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— 2023

L’Origine des espèces

Hat ein allmächtiger Gott die Welt erschaffen oder hat sie sich allmählich in einer Evolution entwickelt und entfaltet? Diese heute immer noch präsente Spannung zwischen Evolutionstheorie und Schöpferglaube versucht der gräko-französische Komponist Georges Aperghis nicht aufzulösen. Vielmehr geht er mit Fantasie ans Werk. Zusammen mit dem Textdichter François Régnaud nimmt er Charles Darwins berühmten und lange kontrovers diskutierten Text zur Entstehung der Arten auf, vereint ihn mit einer rituellen, ja rauschhaften Musik und verweist damit auf die tiefverwurzelten Bedürfnisse der Menschheit nach Wiederholung und Hingabe.

  • Georges Aperghis (*1945)
    «Sextuor – L’origine des espèces» (1992),
    für fünf Frauenstimmen und Cello

  • Ensemble SoloVoices
    Einat Aronstein - Sopran
    Svea Schildknecht - Sopran
    Francisca Näf - Mezzosopran
    Anne-May Krüger - Mezzosopran
    Barbara Ostertag - Alt
    Ellen Fallowfield - Cello
    Marcelo Cardoso Gama - Regie/Ausstattung
    Jean-Christophe Groffe - Musikalische Einstudierung und Sprachcoaching

  • Sonntag, 10. September 2023
    Bern, Tierpark Dählhölzli, Musikfestival Bern

    Freitag, 8. / Samstag, 9. März 2024
    La Chaux-de-Fonds, MUZOO

    Dienstag, 14. Mai 2024
    Basel, Druckereihalle im Ackermannshof

    Donnerstag, 16. Mai 2024
    Zürich, Kulturhaus Helferei, im Rahmen von Prima Volta

    Sonntag, 9. Februar 2025
    Trier (DE), Opening Festival 2025